Das Ensemble besteht aus zwei sechs geschossigen Bauteilen, die über eine gemeinsame Tiefgarage miteinander verbunden sind.
Das am Salomon-Heine-Weg gelegene Haus 1 (H1) öffnet sich mit seiner Kammstruktur zum Wasser, während das östlich angrenzende Haus 2 (H2) einen vierseitig gefassten Innenhof umschließt.
Attraktive Außenbereiche aus geschlossenen und halboffenen Höfen verbinden das Ensemble und fungieren als Third Place. So entstehen Orte, die zum Verweilen und Arbeiten einladen. Gründächer, intensive Bepflanzungen der Höfe sowie die Wiederherstellung eines Biotops stehen für ökologische Qualität.
Ergänzend stehen den Mietern private Dachterrassen auf den tieferliegenden Dachflächen zur Verfügung. Alle Terrassen sind nach Westen ausgerichtet und stärken die räumliche Verzahnung mit den Grünzonen innerhalb des Areals sowie mit dem Grünzug entlang der Tarpenbek.
Beide Gebäude orientieren sich in ihrer Gestaltung an klassischen Industriebauten. Höhenentwicklung, Ausrichtung, Materialität, Farbgebung und Formate schaffen eine gestalterische Einheit, ohne die Baukörper vollständig zu vereinheitlichen. Prägendes Fassadenmaterial ist ein heller Verblendstein.